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05.12.2017
Schokoherzen für Radfahrer mit Licht

Aktion am Nikolaustag zur Verkehrssicherheit

In diesem Jahr gibt es am 6. Dezember wieder eine besondere Aktion: Der Verkehrsplaner Michael Tröger und sein Kollege Stéphane Rougière vom Herrenberger Stadtplanungsamt verteilen am Schulzentrum im Längenholz Nikolausgeschenke.

Radler mit einem funktionierenden Licht bekommen Schokoherzen geschenkt. Radfahrer ohne Licht erhalten Gutscheine für Reparaturen oder Zubehör rund ums Fahrrad. Die Aktion findet am kommenden Mittwoch, 6. Dezember, zwischen 7 bis 8 Uhr, am Schulzentrum im Längenholz statt. Unterstützt wird die Licht-Check-Aktion von drei Radhändlern aus Herrenberg, die mit dieser Aktion einen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit leisten wollen. Einlösen kann man die Gutscheine vom 6. Dezember 2017 bis zum 28. Februar 2018 bei den lokalen Händlern Radhaus Rattay, Radlager Herrenberg und Holczer Radsport. Vorbei radeln lohnt sich also.

Die Nikolaus-Aktion ist Teil der „Tu’s aus Liebe“-Kampagne, die die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg (AGFK-BW) 2015 gemeinsam mit ihren Mitgliedskommunen zum Thema „Verkehrssicherheit“ ins Leben gerufen hat. Die Kampagne wird seitdem stetig um Aktionen, die für ein rücksichtsvolles Miteinander im Straßenverkehr werben, erweitert. Licht trägt entscheidend zur Sicherheit von Radfahrern bei, denn beim Einschalten des Lichts kommt es nicht nur darauf an, selbst etwas zu sehen, sondern es geht vor allem darum, gesehen zu werden.

Zur AGFK-BW:
Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW) ist ein Netzwerk von zurzeit 66 Städten, Landkreisen und Gemeinden. Unterstützt und gefördert vom Land, wollen die Kommunen das Radfahren als selbstverständliche, umweltfreundliche und günstige Art der Fortbewegung fördern, mehr Menschen sicher aufs Rad bringen und ihnen die Freude am Radfahren vermitteln – für eine neue Radkultur in Baden-Württemberg. Ein besonders wichtiges Anliegen ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit von Radfahrerinnen und Radfahrern.